WLAN-Netze verstehen – Probleme lösen

durch Andreas Rettenegger

Die meisten Menschen benutzen WLANs täglich und ein privater Internetanschluss ohne WLAN-Router ist heute kaum noch vorstellbar – in der Regel bekommt man einen vom Anbieter dazu.

Aber gerade im privaten Bereich, wo Fachwissen seltener ist als in Firmen, haken Funknetze regelmäßig – – beispielsweise aufgrund störender Nachbarnetze oder schlechter Abdeckung. Doch Sie müssen kein Hochfrequenztechniker sein, um Ihre WLAN-Probleme in den Griff zu bekommen; lediglich etwas Verständnis für die Technik und ein bisschen Spaß am Ausprobieren ist nötig.

Um sich in der WLAN-Welt zurechtzufinden, steht uns verschiedene Hardware zur Verfügung die entweder das WLAN selbst bereitstellt wie ein Router oder das WLAN verstärken können.

 Für alle das bekannteste ist der WLAN- Router, dieser wird in den meisten Fällen vom Internetbetreiber kostenlos zur Verfügung gestellt, iden er kostenlos ist, darf man sich vom WLAN auch nicht zuviel erwarten.

Der größte Nachteil von WLAN-Router ist der, das er sehr oft an einem Ort aufgestellt ist, wodurch keine gute Versorgung der Enduser möglich ist.Natürlich kann dadurch nur ein bestimmter Bereich zuverlässig mit WLAN versorgt werden. 

Ein WLAN-Router hat zudem nach andere Funktionen , er übernimmt wie es der Name schon sagt die Routing,  schützt letzteres durch seine Firewall vor Eindringlingen von außen, Bereitstellung von WLAN, NAS-Funktionen, Telefoniefunktion wie bei der AVM Fritzbox, und viele weitere Dinge die er zu bewerkstelligen hat.

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Bis vor wenigen Jahren waren  Repeater das  Mittel der Wahl, um die WLAN-Abdeckung zu erhöhen. Sie wurden kurz vor der Reichweitengrenze des WLANS in eine Steckdose eingesteckt, da die Steckdosen meist auch dort waren wo man sie nicht brauchte bzw. für den Repeater nicht natürlich waren war das Signal meist sehr schwach.Man hatte zwar eine WLAN.-Verbindung aber die Geschwindigkeit war äußerst schlecht, man konnte dem Ladebalken beim Surfen zusehen, Streamingdienste funktionierten meist mit starken Aussetzer 

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Das schnellste WLAN erhalten Sie aber noch immer per Kabel: Ein AccessPoint ist eine WLAN-Basis, die die Daten per Netzwerkkabel ins Heimnetz leitet. Da man dort alleiniger Nutzer des Mediums ist, flutschen die Daten immer mit der Maximalgeschwindigkeit des Mediums, bei Gigabit-Ethernet circa 950 Mbit/s auf Anwendungsebene. 

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